Franz Schubert

 

Schubert wurde am 31.01.1797 in Lichtental bei Wien geboren und ist am 19.11.1828 in Wien gestorben. Von seinem Vater, einem Vorstadtlehrer, erhielt er den ersten Geigen- und Klavierunterricht. 11jährig kam er als Chorknabe in die Konviktschule des Stephansdomes. Dort wurde er u.a. von Antonio Salieri unterrichtet.


1813 bis 1817 war er Gehilfe seines Vaters an der Lichtentaler Schule. Ab 1817 lebte Schubert als freier Künstler in Wien. Wie viele andere Künstler auch, konnte Schubert nicht gut mit Geld umgehen. Er lebte meist bei Freunden und in schwierigen wirtschaftlichen Verhältnissen.
Schubert hat bereits als 17jähriger Meisterwerke wie das Lied "Gretchen am Spinnrade" geschrieben. Er hatte einen großen Freundeskreis zu dem u.a. Moritz von Schwind, Franz Grillparzer und Franz Lachner gehörten.


Die Feiern dieses Freundeskreises wurden "Schubertiaden" genannt. Bei ihnen brachte Schubert oft seine neusten Kompositionen zu Gehör (häufig zusammen mit dem Sänger Michael Vogel).
Verschiedene Versuche als Opernkomponist schlugen fehl. Schubert starb mit 31 Jahren an Typhus.